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Mini John Cooper Works Clubman - Der Rennwagen unter den Kombis

  • Mini John Cooper Works Clubman
  • Mini John Cooper Works Clubman

Das Kürzel „JCW“ elektrisiert sportlich orientierte Mini-Fahrer, seit 1947 der Brite John Cooper seinen ersten Rallyewagen baute. Jetzt bietet die Kultmarke das Modell Mini Clubman erstmals mit Allradantrieb an – und das ist auch gut so. Die Version John Cooper Works (JWC) wartet mit saftigen 170 kW / 231 PS auf, was ihn zum stärksten Vertreter der neunköpfigen Modellfamilie macht.

 

Reichlich Auswahl

Für reichlich Auswahl ist also gesorgt, auch wenn Konzernmutter BMW das zuletzt sehr gespreizte Angebot verschlankt hat. Die zweisitzigen Varianten Roadster und Coupé sind eingestellt, dafür sind fünf Modelle als JWC-Versionen erhältlich. In den Augen vieler Kunden ist der Clubman ähnlich vielseitig wie der größere Countryman, aber eben mehr Mini, weil gut zwölf Zentimeter flacher. Die Karosserielänge von 4,25 Metern rechnet ihn eher dem Kompaktsegment zu. So kommt letztlich auch der von 360 bis auf 1250 Liter Volumen erweiterbare Kofferraum zustande.

 

Allradantrieb elektrisch geregelt

Als Kraftquelle dient ein quer eingebauter, aufgeladener Zweiliter-Ottomotor, der ein sattes Drehmoment von 350 Newtonmetern generiert. Das ist eine Größenordnung, die auch einen Dieselmotor zur Ehre gereichen würde. Über diese Schubkraft kann ab 1450 Kurbelwellen-Umdrehungen verfügt werden, so dass der Spurt auf 100 km/h in 6,3 Sekunden erledigt sein sollte. Die Fans einer automatischen Kraftübertragung brauchen dem Handschalter dabei nicht hinterher zu schauen. Für beide Getriebevarianten gibt der Hersteller den gleichen Beschleunigungswert an und auch die Übersetzungen sind im längsten Gang nahezu gleich.

 

Speziell entwickelter Turbolader

Der Allradantrieb, der ein Mehrgewicht von etwa 60 Kilogramm ins Fahrzeug bringt, ist elektronisch geregelt und bewegt den Mini bei gutem Grip auf trockener Fahrbahn als Fronttriebler. Droht Schlupf, können bis zu 50 Prozent der Antriebskraft an die Hinterachse geleitet werden. Das bringt natürlich Traktionsvorteile, auch
wenn Antriebseinflüsse in der Lenkung nicht gänzlich zu leugnen sind. Doch die Kunden goutieren den permanenten Korrektionsbedarf am Lenkrad als typisches „Gokart-Feeling“ und subjektiv wahrgenommenen
Dynamikgewinn.
Für authentisches Rennsport-Feeling braucht man nicht nur eine gute Sitzposition in (serienmäßigen) Sportsitzen, sondern auch ein spontanes Ansprechverhalten. Der speziell für das Triebwerk der neuen
Modellgeneration entwickelte Turbolader ist aus einem besonders temperaturbeständigen Material gefertigt und verfügt über einen entsprechend groß dimensionierten Ladeluftkühler. Mit einem auf maximal 2,2
bar erhöhten Ladedruck legt er die Basis für die bis 4500 Umdrehungen nutzbare volle Durchzugskraft. Mit seinem Startpreis von 35 800 Euro sortiert sich der Clubman JWC zwischen den vergleichbaren Modellen aus der Countryman-Serie ein.

 

Mini Clubman JCW ALL4

 

Länge: 4,25 Meter
Breite: 1,80 Meter
Höhe: 1,44 Meter
Motor: Vier-Zylinder-Turbobenziner, 1998 ccm, Direkteinspritzung
Leistung: 170 kW / 231 PS bei 5000 U/min
Maximales Drehmoment: 350 Nm bei 1450 - 4500 U/min
Vmax: 238 km/h
0 auf 100 km/h: 6,3 s
Verbrauch (Schnitt nach EU-Norm): 6,8 l
CO2 pro Kilometer: 238 g (Euro 6)
Gepäckraum: 360 - 1250 l
Basispreis: 35 800 Euro

Foto: Auto-Medienportal/BMW

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