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So funktioniert die E-Förderung

Seit Juli 2016 subventionieren Bund und Hersteller die meisten Elektroautos sowie Pkw mit Brennstoffzelle mit 4000 Euro, Plug-in-Hybride werden mit 3000 Euro gefördert. Diese Prämie gibt es sowohl beim Kauf als auch beim Leasing. Manche Autokonzerne legen auf ihren Anteil  er beträgt die Hälfte des Betrags  sogar noch etwas oben drauf.

Zuständig für die Bewilligung ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), in der Regel füllen die Autohändler die erforderlichen Formulare für die Kunden aus. Beantragen können die Förderung Privatpersonen, aber auch Unternehmen, Stiftungen und Vereine.

Liste für förderfähige Fahrzeuge

Den Umweltbonus gibt es allerdings nur, wenn der Wagen auf der Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge des BAFA steht. Auf ihr finden sich beispielsweise der Renault Zoe, der Nissan Leaf, der i3s von BMW und der Ioniq von Hyundai. Seit März 2018 wird auch der Tesla Model S bezuschusst.

Neupreis muss unter 60.000 Euro liegen

Bei allen Elektroautos, die gefördert werden sollen, muss der Netto-Listenpreis unter 60000 Euro liegen. Käufer eines Audi e-tron quattro oder eines Jaguar I-Pace  beide dürften bei Markteinführung im Herbst 2018 deutlich über diesem Limit liegen  werden also wahrscheinlich auf die Förderung verzichten müssen. Insgesamt reicht das Geld der Bundesregierung für 300.000 Pkw  bis Ende Mai 2018 wurden 63.285 gefördert. Die Mittel sollten also noch eine Weile reichen.

Manche Energieversorger zahlen auch Prämien an Kunden aus, die sich ein neues Elektroauto anschaffen  zusätzlich zum Umweltbonus. Die Logik dahinter ist nachvollziehbar: Wer einen Pkw mit Batterie besitzt, kauft aller Wahrscheinlichkeit nach mehr Strom  wird also in Zukunft zu einem besseren Kunden.

Stromverträge ganz genau anschauen

Im Grunde sind diese Zuschüsse also nichts anderes als Kundenbindungsprogramme. Das bedeutet auch: Niemand sollte sich von ein paar Hundert Euro extra dazu verleiten lassen, einen zu teuren Stromvertrag abzuschließen  am Tarifvergleich führt für Umsteiger auf die Elektromobilität kein Weg vorbei. Wer aber seinem örtlichen Energieversorger treu bleiben oder zu ihm wechseln will, sollte sich nach Förderangeboten erkundigen.

Autohaus Schechinger GmbH

Maybachstraße 6
71083 Herrenberg

Telefon: 07032/ 9 42 75

Fax: 07032/9 42 790


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75395 Ostelsheim

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Fax: 07033/42043

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71093 Weil im Schönbuch

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71106 Magstadt

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AHB Autohaus

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